Vom Mai bis Juni wurden durch den Heimatverein die Begrüßungsschilder an den Ortseingängen indstandgesetz und gestrichen. Ebenso erhielten die Rastplätze einen neuen Anstrich und für die Wanderer und Radfahrer wurden neue Orientierungstafeln angebracht. Wir hoffen, dass die Rastplätze noch lange im neuen Glanz erstarhlen und nicht unnötig, wie zu Himmelfahrt geschehen, demoliert werden. Achtet daher auch auf Sauberkeit an den Rastplätzen. Vielen Dank!
Am 17. Mai 2026 verband der Heimatverein Wildenhain den Internationalen Museumstag mit dem Tag des Ehrenamtes. Los ging es 10.30 Uhr auf dem Gutshof mit der Besichtigung des Heimatbodens. Es war ein Kommen und Gehen. Viele Gäste wollten die neuen Errungenschaften auf dem Heimatboden besichtigen und etwas über den Ort, der Lebensweise der Bewohner und den Vereinen erfahren. Man betrachtete die Gegenstände und bot dem Museum Gegenstände von zu Hause für die Ausstellung an. Auch viele Alt-Wildenhainer fanden wieder den Weg in ihren Heimatort und waren über dessen Entwicklung erstaunt. Es entstanden viele Gespräche im Museum, am Grill und bei selbstgebackenen Kuchen. Zahlreiche Erinnerungen wurden ausgetauscht. Auch aus dem Ort gab es zahlreiche Unterstützungen. Im Großen und Ganzen besuchten das Museum ca. 30 bis 40 Personen. Erstaunt waren wir, dass auch einige Jugendliche den Weg zu uns fanden. Aber es war ein Anfang.
Am Nachmittag um 14.00 Uhr hielt ich einen Vortrag in der „Alten Schule“ des Ortes. Thema war: „Otto Perl und Alfred Hoche – Zwei Söhne unseres Ortes“. Beide waren in Wildenhain geboren. Otto Perl wurde auf unseren Friedhof beigesetzt.
Nach ihm ist auch die Stiftung „Sächsische Behindertenselbsthilfe - Otto Perl“ im Freistaat Sachsen benannt. In diesem Jahr jährt sich sein 75. Todestag. Beide verband das „Krüppeltum“. Während Otto Perl Mitbegründer des ersten Selbsthilfebundes Körperbehinderter in Deutschland war, schrieb Alfred Hoche gemeinsam mit Karl Bindig das Buch „Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens“. Nach dieser Schrift begründete Hitler damals die „Euthanasiebewegung“ in Deutschland. Es waren auch Personen anwesend, welche Otto Perl noch kannten und so entsprang eine rege Diskussion über das Leben und die Ziele beider Personen. Hier entsprang auch die Idee, regelmäßig Chroniktage durchzuführen.
Arbeitseinsatz
Am Samstag, dem 09. Mai fand im Rahmen der Vorbereitung zum Internationalen Museumstag ein weiterer Arbeitseinsatz des Heimatvereins statt. Es wurde die große Rabatte im Ort vom Unkraut befreit und neu bepflanzt. Mit dieser Maßnahme wurde wiedereinmal die Arbeit der Gemeinde unterstützt. Ein weiteres Team säuberte den Heimatboden und den SERO-Schuppen. Allen unseren besten Dank!
Am Vortag des 1. Adventes fand zum ersten Mal im Saal der Erzeugergemeinschaft Wildenhain unser diesjähriges Weihnachtskonzert statt. Keiner hat den Ortswechsel dieses niveauvollen Konzertes am Abend bereut.
In diesem Jahr wurde Kathy Leen und Holger Miersch von zwei Streichern der Elblandphilharmonie begleitet. Diese begeisterten das Publikum in gekonnter Weise mit ihren Soloeinlagen. Zu den gekonnten Gesangseinlagen hatte Kathy wieder zahlreiche humorvolle Anekdoten und Gedichte parat. Es war ein gelungener Abend und der Klang im Saal übertraf alle Erwartungen. Das Feedback der Besucher an diesem Abend war von überschwänglicher Begeisterung über diese tolle Veranstaltung und Abend geprägt. Zum Gelingen dieses Abends trug auch die Bewirtung durch das Wildenhainer Küchenpersonal bei. Eine anfängliche Skepsis ging in eine Begeisterung über. Vor allem über die tolle Atmosphäre an diesem Abend. Nicht vergessen darf man Helfried Schnürpel, welcher wesentlich für die Organisation mit beitrug und auch die zahlreichen Helferinnen beim Schmücken des Saales. Das einstimmige Fazit aller Besucher und Beteiligten war, dass man im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder ein Weihnachtskonzert in diesem wunderschönen Saal veranstalten sollte.
Hinweis: Einige Eindrücke von der Veranstaltung finden Sie in der Galerie.
Vorsitzender erhält Ehrenamtskarte
Am 14.10.2025 übergab der Bürgermeister 3 langjährigen Ortschronisten (von links: Peter Klepel - Bürgermeister, Eckhard Baumbach, Anke Schönberger, Robert Schübel) unserer Gemeinde die Sächsische Ehrenamtskarte. Er dankt noch einmal den Ortschronisten für das langjährig hohe Ehrenamtsengagement.
Vereinsfahrt zum Jubiläum nach Potsdam
In diesem Jahr feiert der Heimatverein sein 30-jähriges Gründungsjubiläum. Aus diesem Anlass luden wir Gründungsmitglieder, Mitglieder und Unterstützer unseres Vereins zu einer Wochenendfahrt nach Potsdam ein. Am Ende waren wir 25 reiselustige Leute. Geplant wurde die Fahrt schon Anfang des Jahres mit dem Reisebüro Greulich aus Eilenburg, welches uns schon öfters kutschiert hatte.
Los ging es am Samstag, dem 18.10.2025 um 07.30 Uhr ab Bushaltestelle Wildenhain. Unsere Laune war gut, da uns ein spannendes Programm erwartete. Nach einigem Suchen in Potsdam haben wir dennoch unseren Reiseleiter für die geplante Stadtrundfahrt gefunden. Zum Glück, denn wir erfuhren in amüsanter Weise viele Details und Geschichten über Potsdam. So dass die Zeit wie im Fluge verging und die Lachmuskeln arg strapaziert wurden. Natürlich legten wir auch einen Stopp im Park von Sanssouci ein, bevor wir dann wieder am Bassinplatz in Potsdam, im Holländischen Viertel, abgesetzt wurden. Wir hatten Glück, an diesem Tag war Markt mit vielen zahlreichen einheimischen Produkten und Köstlichkeiten. Unsere Märkte sollten sich hier ein Beispiel nehmen. Nachdem sich jeder individuell hier und in den zahlreichen Restaurants gestärkt hatte, ging es zu einem weiteren Höhepunkt des Tages. Um 14.15 Uhr erwartete uns eine interessante Führung im Neuen Palais im Park von Sanssouci. Trotz der Baustelle sah man viel von dem imposanten Gebäude und erfuhr einiges über Glanz und Gloria Preußens. Nun wurde es aber Zeit in unser Hotel einzuchecken. Das „Holiday Inn Express & Suites Potsdam“ lag im Stadtzentrum Potsdams. Nach dem sich jeder frisch gemacht hatte, erwartete uns um 18.30 Uhr ein schmackhaftes Abendessen im ALEX. Gesprächsstoff war reichlich vorhanden. Einige nahmen danach noch einen Absacker in der Hotelbar, bevor man müde ins Bett fiel.
Nach einem ausgiebigen und schmackhaften Frühstück ging es in die Filmstadt Babelsberg. Nach einer kurzen Fahrt waren wir da und wurden mit einigen Späßchen vom Babelsberger Maskottchen, Flimmy, empfangen. Unsere Besucheranimateurin für die Caligari Halle holte uns sogar am Eingang ab. Sie glänzte mit viel Wissen in humorvoller Weise über die Geschichte der Filmstadt. Eingestimmt wurden wir auf unsere Führung mit einem Film über die Geschichte und die Dreharbeiten in Babelsberg. Wir staunten nicht schlecht, wie viele Hollywoodgrößen sich in Babelsberg ein Stelldichein gaben und die Filmstadt in höchsten Tönen lobten. Hier finden wir auch, mit einer Gesamtfläche von 5.400 m² und einer Höhe von 14 m das größte Studio, die historische Marlene-Dietrich-Halle, Europas. Danach erkundete jeder nach seinen Prioritäten den Park. Natürlich trafen sich dann alle zur obligatorischen Stuntshow im Krater. Andenken gab es Viele und so nahm sich der Eine oder Andere etwas mit. Die Zeit verging wie im Fluge, bevor es wieder auf die Heimreise in Richtung Wildenhain ging.
Es war ein schönes und interessantes Wochenende mit einer duften Truppe. Die Sonne begleitete uns ebenfalls die ganze Zeit. Ich denke, allen hat es gefallen und zahlreiche Eindrücke werden noch lange in Erinnerung bleiben.
Text: Robert Schübel im Oktober 2025
Einige Impressionen von der Fahrt
Sommerkonzert auf dem Gutshof am 20.09.2025
Unser Sommerkonzert begann bei strahlendem Sonnenschein um 17.00 Uhr auf dem Gutshof. Zu Gast war ein überregional bekannter Act. "Kathy Leen" war an diesem Abend mit ihrer Band zu Gast. Das Programm stand unter dem Titel: "Miss Eierschegge in Paris". Es war eine raffinierte Melange aus sächsischem Humor und Pariser Flair. Die Liebe verbindet bekannterweise beide Regionen. In Sachsen, wo die schönsten Mädchen wachsen, und Paris, wo jeder von der Liebe träumt. Es war ein schöner und unterhaltsamer Abend, welcher von hohem künstlerischen Können und viel Humor geprägt war. Die Anwesenden spendeten dafür reichlich Beifall. Für den Pausensnack sorgten wieder gekonnt unsere Vereinsfrauen. Am Schluss gingen alle mit glücklichen Gesichtern und viel Gesprächsstoff nach Hause. Man muss sagen, es war ein gelungener Abend. Nur Schade, dass so wenige Gäste diesen Abend, vor allem aus unserem Ort, beiwohnten.
Ich und die Anwesenden können nur sagen: "Leute, ihr habt was verpasst".
Beilzielwurf der Vereine zum Pumphutfest
am 14. Juni 2025
Auch in diesem Jahr startete wieder eine Mannschaft unseres Vereins, um in den Wettstreit mit den Mockrehnaer Vereinen und Gruppen zu treten. Elke, Henry, Robert, Stefan und Marcus kämpften um den Mockrehnaer Wanderpokal im Beizielwurf. Leider hat es wieder nur zu einer Platzierung gereicht. Doch das Wichtigste war der Spaß und der Zusammenhalt.
Arbeitseinsatz des Vereins am Donnerstag, dem 12. Juni 2025 auf der Gemeinderabatte
An diesem Tag wurde von fleißigen Helfern Rindenmulch verteilt, welcher uns von einem Torgauer Unternehmen kostengünstig zur Verfügung gestellt wurde. Vielleicht lässt der Unkrautwuchs nun etwas nach.
Bilder vom Museumstag am 18. Mai 2025
Es fanden doch an diesem Sonntag wieder einige Bürger den Weg ins Wildenhainer Heimatmuseum. Sogar aus den umliegenden Orten war das Interesse für unser Museum geweckt. Viele zahlreiche interessante Gespräche fanden statt und neue Exponate wurden vorgestellt. Leider fanden wieder wenige Jugendliche den Weg zu uns, um mehr über ihren Ort zu erfahren.
Arbeitseinsatz des Vereins am Samstag, dem 10. Mai 2025
Nach der langen Winterpause ging es an diesem Tag dem Unkraut auf der Dorfrabatte an den Kragen, um der Rabatte wieder ein gepflegtes Bild zu geben.
Vereinsbowling am 12. April 2025 in Nischwitz
Am heutigen Tag stand die Geselligkeit im Vordergrund. Bei viel Spaß und gutem Essen verging die Zeit viel zu schnell.
Heimatfest 2024
(710 Jahre Wildenhain)
Unser Heimatfest, welches der Heimatverein in diesem Jahr gemeinsam mit der Feuerwehr am 10.08.2024 organisierte, ist nun Geschichte. Der Wettergott meinte es gut mit unserem Fest, zeitweise zu gut. Der Aufwand hat sich jedoch gelohnt. 14.30 Uhr begannen wir mit unserem Kinderfest, der Technikschau der Feuerwehr Wildenhain mit den befreundeten Wehren aus Mockrehna und Battaune, sowie der Kaffeetafel. Hier wartete leckerer selbstgebackener Kuchen unserer Wildenhainer Backfeen. Wer ihn probierte, schwärmte in den höchsten Tönen.
Höhepunkt an diesem Nachmittag war natürlich das Eierzielwerfen der Vereine und Gruppen, welches nun schon zum 16. Mal stattfand. Angetreten waren in diesem Jahr 12 Vereine und Gruppierungen. „Internationale“ Gäste waren die Spielermuttis der Kinder des FC Eilenburg. Neu dabei waren auch die „Obstlers Mockrehna“, die „Sportgruppe Rahn“ aus Mockrehna und die Firma „Müller Bau“ aus Wildenhain. Weiterhin nahmen am fairen Wettstreit die Jagdgesellschaft Wildenhain, der Tischtennisverein Mockrehna, der Heimat- und Kulturverein Mockrehna, die Schalkreichen aus Mockrehna, die Wildenhainer Angelfreunde, die Feuerwehr Wildenhain, der Heimatverein Wildenhain und der SCS Tuning Wildenhain teil. Es wurde hart, fair und mit großer Aufmerksamkeit gekämpft. Ungereimtheiten wurden sofort angemahnt. Aber der Spaß hatte bei allen Teilnehmern den Vorrang. Techniken, um zu treffen, sah man viele. Die Schalkreichen setzen sogar ihre jüngste „Werfergeheimwaffe“ ein und erhielten dadurch den Siegerpokal „Glückliches Huhn“. Den unglücklichen letzten Platz und damit auch den Wanderpokal „Blindes Huhn“ bekam nunmehr zum dritten Mal der Kultur- und Heimatverein Mockrehna. Als kleinen Trost bekamen sie vom Vorsitzenden des Heimatvereins Wildenhain je einen Becher selbstgemachten Eierlikör. Jeder der drei Erstplatzierten bekam auch in angemessener Größe eine Flasche Eierlikör mit Waffelbecher. Danach kam es noch zu zahlreichen „Fachgesprächen“ unter den Teilnehmern bei Bier, Kaffee und Kuchen.
Auch die Kinder, in je zwei Altersgruppen, beteiligten sich als Werfer im Eierzielwurf. So siegte in der Kategorie bis 6 Jahre Lia Ruhnow. Den zweiten Platz belegte Theo Rülke („Geheimwaffe“ der Schalkreichen) und die zwei dritten Plätze belegten Hanna Schübel und Leon Wild.
In der Kategorie 7 bis einschließlich 13 Jahre siegte Emil Jahre und Jesse Brenne. Weitere Werfer traten nicht an bzw. trafen nicht.
Ein Dank an dieser Stelle an Emil und Jesse. Sie fungierten in diesem Jahr wieder als „Eiersammler“ und wurden viel von den Werfern für die schnelle Sammlung gelobt.
Bevor DJ Mike Alt und Jugend zum Tanzen bewegte, fand noch das „Kids Dance“ und der traditionelle Fackel- und Lampionumzug durchs Dorf statt.
Der Gutshof war den ganzen Tag gut gefüllt. Zahlreiche Gäste kamen auch aus den Nachbardörfern, so dass man auf dem Getränkewagen manchmal arg ins Schwitzen kamen. Warm war es für unsere Helfer in der Pommesbude und am Grill sowieso.
Am Ende war es ein gelungenes Fest.
An dieser Stelle gilt es, den zahlreichen fleißigen Helfern Dank zu sagen!
Robert Schübel
August 2024
- Weitere Bilder in der Galerie -
Auswertung Eierzielwurf 2024 der Vereine und Gruppen
"Blindes Huhn"
Heimat- und Kulturverein Mockrehna e.V.
7. Platz
Heimatverein Wildenhain e.V.
7. Platz
Tischtennisverein 55 Mockrehna e.V.
7. Platz
Jagdgesellschaft Wildenhain
7. Platz
SCS Wildenhain e.V.
6. Platz
Spielermamas der Kinder des FC Eilenburg e.V.
6. Platz
Müller Bau Wildenhain
5. Platz
Sportgruppe Rahn Mockrehna
4. Platz
Feuerwehr Wildenhain
3. Platz
Angelfreunde Wildenhain
2. Platz
"Obstlers Mockrehna"
Sieger und Wanderpokal "Glückliches Huhn"
Die Schalkreichen Mockrehna
Auswertung Eierzielwurf der Kinder
1. Platz
(bis 6 Jahre)
Lia Ruhnow
2. Platz
(bis 6 Jahre)
Theo Rülke
3. Platz
(bis 6 Jahre)
Hanna Schübel
1. Platz
(7 bis 13 Jahre)
Emil Jahre
2. Platz
(7 bis 13 Jahre)
Jesse Brenne
Pragreise des Heimatvereins vom 14.05. bis 15.05.2022
Nach 2 Jahren Warten, konnten wir in diesem Jahr unsere Reise nach Prag, anlässlich unseres 25-jährigen Vereinsjubiläums, starten. Außer uns, waren natürlich auch Freunde und Unterstützer des Vereins mit auf großer Fahrt. Die nachfolgenden Bilder zeigen leider nur wenige Eindrücke unserer Fahrt. Danken möchten wir an dieser Stelle auch dem Reisebüro Greulich aus Eilenburg für die Organisation vor Ort. Der Seniorchef des Reiseunternehmens brachte uns wohlbehalten in die goldene Stadt Prag und wieder zurück. Die Stimmung der Reisegruppe war toll und die Sorgen blieben zu Hause.
Unsere Reisegruppe vor dem Hotel Olympik in Prag
70. Todestag von Otto Perl
Zum 70. Todestag von Otto Perl fand am 27.10.2021 um 16.30 Uhr auf dem Friedhof am Grab von Otto Perl eine Gedenkveranstaltung zu Ehren seines Lebenswerkes statt. Einige Einwohner Wildenhains nahmen daran teil. Er starb am 27.10.1951 und wurde im Grab seiner Mutter beigesetzt. Er war Mitbegründer des ersten „Bund zur Förderung der Selbsthilfe der körperlich Behinderten (Perlbund)“ Deutschlands am 10.03.1919 in Berlin-Zehlendorf.
Was zeichnet den Menschen Otto Perl heute für uns aus. Eine Antwort ist wahrscheinlich nur in seinem Lebenslauf und seine daraus resultierende persönliche Entwicklung sowie sein Charakterbild zu finden. Sein Lebenslauf war geprägt von Fleiß, Ehrgeiz, Willenskraft und Lernen, um von der Dorfschule zum Abitur und späterem Studium zu gelangen. Viel hat er in seinem Leben für die Anerkennung körperbehinderter Menschen getan und dies sollte nicht in Vergessenheit geraten. Auch heute noch können seine positiven Charakterzüge nicht nur für körperhinderte Menschen als Vorbild dienen, denn sie zeigen, dass „der Wille Berge versetzen kann“.
Die Mühlenschilder stehen wieder
Am 16. Oktober 2021 war es wieder soweit!
Die sanierten Mühlenschilder fanden wieder ihren Platz an den Standorten der alten Mühlen und erinnern an vergangene Jahre.
Entdecken Sie sie bei einem Spaziergang durch unseren Ort!
Eine Dreschmaschine zieht um
Nach Vermittlung durch Herrn Spehr vom Torfhaus, zog am 14. Juli um 17.25 Uhr eine Dreschmaschine aus Weidenhain nach Wildenhain um.
Spender war die Familie Simone und Bernd Burkhardt. Sie hat nun Ihren endgültigen Platz im Heimatmuseum in Wildenhain gefunden. Sie soll mit zeigen, wie kräftezehrend die Arbeit in der damaligen Landwirtschaft war.
Die Verwandlung eine Lärche
Aus der Idee des Vorsitzenden, die nicht mehr standsichere Lärche, welche durch die Gemeinde gefällt werden sollte, in eine Holzskulptur zu verwandeln wurde nun Wirklichkeit. Statt sie zu fällen, wurde sie nur geköpft. Durch den weit über die Dübener Heide bekannten Holzkünstler und Freund des Vereins Frank Müller aus Doberschütz wurde am Rande der Begräbnisstätte am 29. März 2021 eine trauernde Mutter geschaffen.
Dies passt wunderbar zur Örtlichkeit. Es ist die erste Skulptur auf dem Friedhof. Neben den bekannten Skulpturen, Moorkobold, Kraniche und Wollgras, ist es die fünfte Skulptur für den Ort Wildenhain. Vielen Dank dem Künstler!